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Grüße an William K., einem Opfer der Uranmunition im Golfkrieg , er hatte leider keine Wahl wie viele andere Betrogene auch. Aber das ist eine andere Geschichte… Ich hoffe, er spricht eines Tages darüber, was hat er noch zu verlieren oder er schreibt es für die Nachwelt auf, für seinen Sohn der eine Offizierskarriere anstrebt und….

Wie war das noch? Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer und nun?



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This entry was posted on Donnerstag, März 13th, 2008 at 12:35 and is filed under Galerie, Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

2 Comments so far


  1. Jochen Hoff on März 13, 2008 13:58

    Ich zitier mich mal selbst, weil ich mir so wichtig bin:

    Gebt ihm doch ein eisernes Kreuz

    Sind doch selbst Schuld wenn die sich schwer verwunden lassen und dann frecherweise auch noch überleben. Wer soll denn das bezahlen. Das Geld der Waffenschieber ist doch für die Schäubles gedacht und nicht für die Soldaten. Also muss die Todessehnsucht der deutschen Soldaten verstärkt werden. Was liegt da näher als ein Orden. Das eiserne Kreuz. Das sieht in der Zeitung dann auch gleich viel besser aus wenn da steht:

    In stolzer Trauer
    geben wir den Tod unseres
    geliebten Sohnes, Bruders und Freundes

    Träger des eisernen Kreuzes 4. Klasse
    Erwin Kuwalke

    *1.06.1999 +1.02.2008

    bekannt.

    Niemand muss ja wissen, das dieses Kreuz aus billigstem Blech war und in einem billigen Plastiketui lag. Es wurde posthum verliehen, was nichts anderes bedeutet als dass es der Briefträger mit einem Formschreiben ohne Unterschrift brachte.

    Warum Erwin Kuwalke das eiserne Kreuz bekam. Vielleicht weil der die Nacht über im Schützengraben so ruhig gestorben ist. Er hat nur ein paar Mal gestöhnt. Medikamente und Verbandsmittel waren mal wieder keine da. Vermutlich hatte die Bertelsmanntochter VAW-Arvato gerade keinen billigen Transport für Medikamente und Verbandsmittel gefunden. Aber wenigstens gab es in dieser Woche Munition. Vielleicht war aber einfach nur die Ration schon verbraucht.

    Sicher man hätte Erwin Kuwalke retten können. Aber wozu. Keine Beine nur noch Oberschenkel. Der hätte sich in Deutschland doch nur den Bettelsack nehmen können. So darf man nicht nach Hause kommen. Einige haben dann ja auch selbst Schluss gemacht. Bei anderen halfen die Sanitäter. Erwin Kuwalke starb ganz ruhig. In der gleichen Nacht ist auch Fritz Kuhn gestorben. Nein nicht verwandt mit dem Bundestagsabgeordneten. Deren Verwandte sind nicht hier. Die sind zu Hause oder in der Etappe.

    Fritz Kuhn lag zwischen den Linien. Er wurde um 21 Uhr 15 getroffen und hat bis 5 Uhr 03 geschrien. Dann hat ihn ein Scharfschütze der anderen Seite erlösen können. Von der deutschen Seite aus gab es ja kein Schussfeld und in der Nacht konnten auch die anderen nichts tun, weil das Licht fehlte. So hat er geheult, gejammert und geschrien. Die ganze Nacht lang. Er wollte zu seiner Mutter. Der bekommt bestimmt kein eisernes Kreuz.

  2. Andreas Skowronek on März 15, 2008 05:16

    Jochen, was davon ist denn nun von Dir und was von Remarque?
    Und wenn wir gerade bei der Kultur angelangt sind, nun ein Lied zur Empfehlung:
    http://de.indymedia.org/2005/05/114986.shtml

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